Thermotransferdruck und Thermodirektdruck
Thermotransferdrucker Thermodirektdruck Thermodruck Transferdruck
Die Unterschiede zwischen Thermodirekt- und Thermotransferdruck
Im Thermotransferdruck verwendet man Thermotransferfolien + normale Etiketten. Die Thermotransferfolien sind mit Farbe beschichtet. Diese Farbe wird durch Wärmeeinwirkung eines Heizelementes (Druckleiste oder Thermodruckkopf) auf die Etiketten übertragen. Der Thermodruckkopf enthält viele einzelne Heizpunkte, sogenannte 'dots' in einer Reihe. Beim Erhitzen der einzelnen Dots wird die Farbe auf der Thermotransferfolie geschmolzen und auf das Etikett übertragen bzw. transferiert. Daher kommt der Begriff Thermo-transfer-druck. Im Thermo-direkt-druck wird kein Thermotransferband benötigt, dafür aber spezielle Thermoetiketten (sehe Abbildung oben rechts). Beim Thermodirektdruck werden die Wärmeimpulse vom Thermodruckkopf auf ein spezielles, thermoaktives Papier oder Folie direkt übertragen. Sie lösen dort eine chemische Farbreaktion in der speziellen Thermoschicht des Etikettes aus. Das Etikett verfärbt sich dort schwarz. Thermoetiketten sind nur für kurzzeitige Verwendung geeignet: Preisauszeichnung, Logistik oder Paketaufkleber.
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Der Einsatz eines Thermotransfer-Druckers ist dann sinnvoll, wenn häufig wechselnde Texte, wie Preisangaben, Daten, Barcodes etc. auf Etiketten aufgebracht werden sollen. Man ist flexibler bei wechselnden Texten, spart Kosten, Zeit und Lagerkapazität.
Farbbänder für den Thermotransferdruck - Thermotransferfolie
Bei den Thermotransferfolien werden drei grundsätzliche 'Qualitäten' unterschieden.
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Thermomaterial für Thermoetiketten (Thermodirektdruck)
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